Frage der Woche (42): Welche außergewöhnlichen Berufe gibt es in Deinem Quartier? 

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche erzählen sie, wer in ihrem Viertel auf ungewöhnliche Weise seinen Lebensunterhalt verdient.

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Verbindet seit 22 Jahren das Schöne mit dem Schmackhaften: Hermann Dreyer (Bild: M.Stucke)

Verbindet seit 22 Jahren das Schöne mit dem Schmackhaften: Hermann Dreyer (Bild: M.Stucke)

Eine Ausbildung auf einem Weingut und Schuheinkauf in Italien – Hermann Dreyer war schon in jungen Jahren vielseitig interessiert. Er beschäftigte sich mit dem Schönen und dem Schmackhaften: Schuhen und Wein. Nach einigen Jahren im Ausland wollte der Pfälzer dann wieder in der Hansestadt heimisch werden und baute seine ersten Geschäfte auf. Heute ist das Scarpovino – ein Kunstname aus den italienischen Wörtern für Schuhe und Wein- ein Laden-Hybrid, wie man ihn nur selten sieht. Hier reiht sich nicht nur ein Lederschuhe an den anderen, auch Weine der verschiedensten Sorten und Jahrgänge sind hier zu finden.


„Im Scarpovino kann ich meine beiden Leidenschaften an einem Ort verbinden,“ so Hermann Dreyer über sein Geschäft. Seit mittlerweile 22 Jahren besteht der Laden im Schanzenviertel und trotz allen Veränderungen – mit gutem Geschmack.

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Ein Kommentar zu Frage der Woche (42): Welche außergewöhnlichen Berufe gibt es in Deinem Quartier? 

  1. Leon sagt:

    „Liebe Marike, ich mag Herrn Dreyer auch. Der ist nett. Leider ist Dein Aufsatz am Thema vorbei. Schade. Konzentriere Dich doch wie alle anderen hier lieber erstmal auf Mathe und schreibe über die Lösung dieser Aufgabe: III&70 …“

    http://stadtteilreporter-schanzenviertel.abendblatt.de/Allgemein/slam-the-pony-im-haus-73/#comment-915

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