Frage der Woche (41): November-Blues – Was kann man in Deinem Quartier dagegen unternehmen?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um den dunklen Monat November. Wenn die Tage kurz sind und die Sonne sich kaum sehen lässt, kann es schon mal sein, dass der Laune-Pegel sinkt. Welche Freizeitaktivitäten in ihren Quartieren schlagen die Stadtteilreporter für gute Stimmung an trüben Novembertagen vor?

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Mit den Füßen durch's Laub rascheln – und der November-Blues nimmt Reißaus (Bild: M. Stucke)

Mit den Füßen durch's Laub rascheln – und der November-Blues nimmt Reißaus (Bild: M. Stucke)

Bisher hat uns der Herbst wettertechnisch eher verwöhnt. Einige Sonnenstrahlen kitzelten uns morgens die Nase, wenig Regen durchnässte unsere Übergangskleidung und auch die Temperaturen glichen weniger eisigen Winden aus Sibirien.

Ewig wird uns dieses angenehme Herbstwetter aber wohl nicht mehr vergönnt sein, und auch die Zeitumstellung am vergangenen Wochenende reduziert die zeitlichen Möglichkeiten, sich mit Sonnenstrahlen und damit Glückshormonen zu versorgen. Aber was tun gegen den Herbstblues? 

1. Rascheln gehen

Schon als Kind wurde ich am Wochenende zu langen Spaziergängen im Grunewald gezwungen. Das einzig Tolle war, die kleinen Füße durch das Herbstlaub rascheln zu lassen. Ganz so viel Laub gibt es in Hamburg nicht, aber da die Stadtreinigung die Blätter dann doch meist Blätter sein lässt, finden sich einige Ecken zum durchrascheln.


2. Aufwärmen gehen

Nach dem Rascheln tut etwas Warmes an einem gemütlichen Ort gut. Das Schanzenviertel bietet ja ungefähr 1001 Möglichkeit, um Kakao, Tee, Kaffee oder auch Alkoholisches durch die müden Venen rauschen zu lassen.


Den Herbst-Blues einfach wegtanzen – zum Beispiel im Waagenbau (Bild: M. Stucke)

Den Herbst-Blues einfach wegtanzen – zum Beispiel im Waagenbau (Bild: M. Stucke)

3. Schwitzen gehen

Wenn das alles noch nicht ausreicht, um den Kreislauf und die Endorphin-Produktion in Schwung zu bringen, hilft nur noch eins: Die Glieder kräftig ausschütteln und zu satten Beats in Waagenbau und Konsorten den Herbst-Blues wegtanzen!

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