Frage der Woche (40): Zeitumstellung – Wie nutzt Du die „geschenkte Stunde“ in Deinem Quartier?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um die Zeitumstellung. Heute Nacht beginnt die Winterzeit, die Uhr wird um eine Stunde zurückgestellt. Für die einen ist das ein guter Grund für eine ausgedehnte Partynacht, andere freuen sich über eine Stunde mehr Schlaf. Wie nutzen die Stadtteilreporter in den Quartieren die zusätzliche Stunde?

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Eine Stunde mehr, um den richtigen Winterschlaf zu proben (Symbolbild: pa)

Eine Stunde mehr, um den richtigen Winterschlaf zu proben (Symbolbild: pa)

In der Nacht von Sonnabend auf Sonntag wird mir eine Stunde geschenkt. Zwischen zwei und drei könnte ich also die verrücktesten Dinge tun: Über mondbeschienene Wiesen mäandern, Laub fegen oder – ganz banal – ein bisschen ausgiebiger feiern.

Aber nein, meine gewählte Aktivität ist noch viel banaler! Denn der Winter kommt in schnellen Schritten und was liegt das näher, als schon einmal den Winterschlaf zu proben? Denn auch dieser will gelernt sein. Ausgedehntes Durchschlafen verlangt umfangreiche Vorbereitungen.

So muss der Körper gut genährt sein, damit der Magen mich nachts nicht durch sein Knurren aufweckt. Auch sollte es nicht zu kalt sein und das Fenster geschlossen, damit Geräusche von Zeitumstellungsfeiernden nicht den Dornröschenschlaf stören. Am Morgen sollte dann im besten Fall auch der Kühlschrank gut gefüllt sein. Dann kann das Schlaffest mit einem königlichen Morgenmahl beendet werden!

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