Frage der Woche (43): An welchen Stellen ärgerst Du Dich über die Verkehrssituation in Deinem Quartier?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um den Straßenverkehr im Viertel. Wo gibt es unerfreuliche Nadelöhre, schlecht geschaltete Ampeln, Umleitungen oder Parkplatznot?

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Hier bleibt nicht viel Platz für Fußgänger (Bild: M. Stucke)

Hier bleibt nicht viel Platz für Fußgänger neben Fahrradweg und Mülltonnen (Bild: M. Stucke)

Erst Mülltonnen und dann Straße und Hauswand: Auf diesem Bürgersteig an der Sternbrücke muss der Fußgänger schon einmal mit ein paar Hindernissen kuscheln. Denn der Radweg nimmt quasi den gesamten Bürgersteig ein. Nicht selten führte dies auch für mich schon zu Beinahe-Zusammenstößen mit Radfahrern. Dem Passanten bleibt nur, sich an die Hauswand des Waagenbaus zu drücken oder auf Tuchfühlung mit dem vorbeirauschenden Verkehr zu gehen – und davon gibt es an der Sternbrücke ja eigentlich zu jeder Tageszeit reichlich. Dem Fußgänger bleiben also nur zwei Optionen: Entweder man springt nach einem kurzen Schreckmoment durch auf Kollisionskurs fahrende Räder zur Seite in den Verkehr oder man lässt sich von den Radlern wüst beschimpfen. Eine Freude!

PS: Klar, für Autofahrer sind im Schanzenviertel sicher noch ganz andere Hindernisse vorhanden. Da ich selbst kein Auto habe: Welches sind für Sie die größten Hindernisse im schanzigen Straßenverkehr?

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Ein Kommentar zu Frage der Woche (43): An welchen Stellen ärgerst Du Dich über die Verkehrssituation in Deinem Quartier?

  1. Leon sagt:

    — ich finde es als Autofahrer doof, in der „eigenen“ Straße keine Parkplätze mehr zu haben, weil in der Susannenstraße seit neuestem weniger Parkplätze sind.

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