Frage der Woche (39): Ohne welche Accessoires geht man in Deinem Viertel nicht aus dem Haus?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diese Woche geht es um Accessoires. Perlenohrringe, Jutebeutel oder Gürteltasche – was ist ein MUSS in den Quartieren und darf bei Max und Erika Mustermann nicht fehlen? Achtung: Klischees werden natürlich hemmungslos bedient!


Ohne ein Apple-Produkt geht nichts in der Schanze (Bild: dpa)

Ohne ein Apple-Produkt geht nichts in der Schanze (Bild: dpa)

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Nichts geht ohne Apfel in der Schanze. Ob mit Galao auf dem Schulterblatt in ein Macbook starrend oder übers iPhone telefonierend durch den Schanzenpark laufend – Steve Jobs hat sich im Schanzenviertel defintiv ein Denkmal gesetzt. Denn hier möchte jeder individuell sein – und damit vielen anderen gleichen.

Wichtig für den anstehenden Winter sind auch Wollmützen aller Couleur. Sie sind meist ein wenig zu groß, aber sicher warm. Diese Wollmützen ergänzen sich gut mit den nach wie vor sehr beliebten Karohemden. Man könnte meinen, die Schanzenmenschen wollen ein bisschen Holz hacken gehen, wenn sie sich – mit Wollmütze und Karohemd bewaffnet – auf der Piazza zusammenrotten.

Damit der Schanzianer gesund bleibt, kauft er gerne in Bio-Märkten ein. Denn die Jute-Beutel oder Papiertüten sind voll mit regionalen Fairtrade-Bio-Produkten und gut für’s Gewissen. Der Bio-Beutel aus Baumwolle – ebenfalls ein Accessoire, das aus der Schanze nicht mehr wegzudenken ist.

Marike Stucke

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Ein Kommentar zu Frage der Woche (39): Ohne welche Accessoires geht man in Deinem Viertel nicht aus dem Haus?

  1. Bruno69 sagt:

    Ne‘ Flasche Bier in der Hand ist in der Schanze ebenfalls ein absolutes „Must-Have“!

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