Frage der Woche (37): Morgens halb zehn in der Schanze – was passiert da in Eurem Quartier?

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Jede Woche beantworten die Stadtteilreporter eine Frage zu ihrem Viertel. Diesmal erzählen sie, wie es morgens um halb zehn in ihrem Quartier aussieht. Was für Leute sind da unterwegs und was tun sie typischerweise? Wo ist das Viertel noch ein bisschen verschlafen, wo herrscht schon geschäftiges Treiben? Hier stellen unsere Stadtteilreporter stellen einen ganz normalen Morgen in ihrem Quartier vor.

Stadtteilreporterin Marike Stucke:

Morgens um halb zehn ist in der Schanze noch nichts los (Bild: M. Stucke)

Morgens um halb zehn ist in der Schanze noch nichts los (Bild: M. Stucke)

Morgens halb zehn in der Schanze. Es nieselt, eine starke Windböe treibt ein paar farblose Blätter vor sich her und ein einsamer Flaschensammler liest die letzten pfandträchtigen Überbleibsel der vergangenen Nacht auf.

Nichts – es ist wirklich nichts los in der Schanze! Während hier abends der Bär steppt und die Puppen tanzen, lugen am nächsten Tag nur müde und verfeierte Augen über den Glasrand der ersten Galaos. Die werden hier rund um die Uhr getrunken, dafür müssen die Kellnerinnen auch um diese Zeit schon laufen und die Sitzplätze von den Feierlichkeiten der Nacht befreien.

Und sonst? Immer noch nichts. Wer die Schanze am Morgen sieht, könnte den Eindruck gewinnen, es gibt hier nur folgendes: beschauliche Ruhe, langweilige Cafés und fast saubere Straßen!

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Ein Kommentar zu Frage der Woche (37): Morgens halb zehn in der Schanze – was passiert da in Eurem Quartier?

  1. Leon sagt:

    — und KATZE ( am Schulterblatt ) und GOLDFISCHGLAS ( Ecke Bartels / Suse ) dürfen immer noch illegal die Heizstrahler benutzen, während Anwohner gegängelt werden.

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